2. Damen verliert unglücklich nach Verlängerung

Am 1.12. ging es für den weiterhin stark geschrumpften Kader der 2. Damen nach Langenfeld. Mit lediglich sechs Spielerinnen wusste man bereits vor Spielbeginn, dass das Spiel keine leichte Aufgabe werden würde. Dennoch startete das junge Team um Coach N. Stricker enthusiastisch ins erste Viertel und konnte sich mit schönem Kombinationsspiel eine zwei-Punkte-Führung erspielen - Viertelstand 12:10.
Das zweite Viertel war von Seiten der BG von einigen Fehlern geprägt, welche das routinierte Heimteam auszunutzen wusste und zu leichten Punkten kommen konnte. Nach einem starken 10:2 Lauf setzten sich die Damen aus Langenfeld zur Halbzeit mit sechs Punkten in Führung - Halbzeitstand 20:26.
Halbwegs ausgeruht von der Halbzeitpause, konnte sich die BG im dritten Viertel wieder rankämpfen, welches mit 18:12 an Blau-Gelb ging. Somit ging man mit einem Unentschieden ins letzte Viertel, welches in der ersten Hälfte klar von Seiten Kaarst dominiert wurde. Leider konnte man diese Leistung nicht bis zum Ende druchhalten und verspielte eine sechs-Punkte-Führung in den letzten drei Minuten - Viertelstand 48:48. Verlängerung! Für die Kaarster nicht die erste Overtime in dieser noch jungen Saison. Leider sollte es jedoch dieses Mal nicht für einen Sieg reichen und die BG verlor die Verlängerung mit 2:7 und das Spiel letztendlich mit 50:55.

Fazit: "Mit sechs Spielerinnen 45 Minuten lang konstant auf gutem Niveau zu spielen ist natürlich eine sehr schwierige Angelegenheit. Besonders ab Mitte des vierten Viertels sorgten die fehlende Puste und Konzentration zu unnötigen fehlern und vielen überhasteten Situationen. Da sich die Kadersituation in naher Zukunft wohl nicht großartig verändern wird, wissen wir natürlich, woran wir zu arbeiten haben. Nichtsdestotrotz bin ich äußerst zufrieden mit der Leistung meines Teams. Besonders in der Verteidigung lief es heute, bedenkt man die Größenunterschiede, wieder mal gut. Die Leistung der beiden Schiedsrichter, denen man ab der Halbzeit ansehen konnte, dass sie noch einen anderen Termin im Anschluss hatten und das SPiel nur zu Ende bringen wollten, sei mal so dahin gestellt. Da wurde definitiv zu wenig gepfiffen - allerdings auf beiden Seiten! Und am Ende muss man auch solche Spiele für sich entscheiden!"

Es spielten: Diana B. (22), Sabrina S. (11), Elisabeth R. (10), Melina H. (4) Szendi A. & Isa H. (jeweils 2)

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